Dienstag, 07. September 2010
 
 


Graceland – Elvis´ Zuhause

Graceland – Elvis´ Zuhause

 

Ein absolutes Muss in Memphis ist der eine Ort, an dem sich Elvis wirklich zu Hause fühlte: Graceland. Der Besuch des Anwesens gleicht einer Zeitresie zurück zu den kulturellen Umwälzungen, die zur Geburt des Rock´n Roll führten. Hier erschließt sich, wie Elvis zum meistgefeierten Unterhaltungskünstler der Welt aufsteig.

 

Per Kopfhörer weisen der „King“ persönlich und seine Tochter Lisa Marie Besuchern den Weg durch Graceland und zugleich durch Elvis’ Leben. Auf einem Areal von fast sechs Hektar zeigt das AnwesenOriginal-Kleidung, persönliche Erinnerungsstücke, eine beeindruckende Sammlung seiner Gold- und Platinplatten sowie vieles mehr.

 

Das Elvis Presley Automobile Museum präsentiert eine ganze Reihe von Fahrzeugen, die einst in Elvis’ Besitz waren, darunter den berühmten rosa Cadillac aus dem Jahre 1955, ein lila Cadillac-Cabrio von 1956, einen Stutz Blackhawk von 1973, dazu den roten MG, den Elvis im Film Blue Hawaii fuhr, sowie die Harley-Davidsons und weitere flippige Motordreiräder des Stars. Die beiden Privatflugzeuge des King sind ebenfalls zu besichtigen. In einem stilecht nachgebauten Flughafenterminal wie aus dem Jahre 1970 erfährt man aus einem Film viel über die Geschichte der Maschinen. Anschließend wirft man einen Blick in den Jet Hounddog II und geht dann an Bord der Lisa Marie. Nach der Tochter des Stars benannt, glänzt das „fliegende Graceland“ in feinem Leder, Samt und Gold.

 

Die neue Ausstellung Sincerely Elvis gestattet einen tiefen Einblick in Elvis’ Leben. Gezeigt werden ab Anfang 2006 die Verbindungen des Stars zu seiner geliebten Heimatstadt Memphis. Zu den Exponaten gehören Originalmöbel aus Graceland, die Sozialversicherungskarte und ein bescheidenes

Bewerbungsschreiben von Elvis, Steuerformulare der Presleys von 1949 und 1953, Lohnabrechnungen sowie die Bühnenanzüge und einige Accessoires, die Elvis bei seinem Auftritt im Mid-South Coliseum von Memphis trug.

 

Elvis Presley’s Heartbreak Hotel auf der gegenüberliegenden Straßenseite von Graceland steht ganz in der Tradition jener Gastfreundschaft, für die der König des Rock ’n’ Roll bekannt war. Das Haus mit seinen 128 Zimmern, einem herzförmigen Außenpool, Elvis-Filmen im Zimmer sowie kostenlosem Flughafen-Transfer und Frühstück ist der ideale Ausgangspunkt für den Besuch von Graceland und Memphis.

 

Quelle: Tennessee Tourism

 
Memphis: Geburtsstadt des Rock´n Roll

Memphis: Geburtsstadt des Rock´n Roll

 

William Christopher Handy schrieb in Memphis die Musik auf, die von Sklaven auf den Baumwollfeldern des Südens gesungen wurde und arrangierte sie auch erstmals für eine aus Blechbläsern und Trommlern bestehende Band. So schenkte er der Welt den "Memphis Blues" und den "Beale Street Blues", der heute in den Musik-Clubs der legendären Beale Street gespielt wird. Im Center for the Study of Southern Culture hört man auch heute noch die frühen Formen dieser Musik.

Besonders der "König des Rock 'n' Roll" hat dieser Stadt seinen musikalischen Stempel aufgedrückt. Hier nahm Elvis Presley seine ersten Platten auf und wohnte in seinem Haus Graceland. Elvis war gerade einmal 22 Jahre alt, als er das fünfeinhalb Hektar große Anwesen kaufte. Bis zum heutigen Tage ist die Faszination des Hauses ungebrochen geblieben und ist das am zweithäufigsten besuchte Privatanwesen der Welt nach dem Weissen Haus.

Das Sun Studio, in dem Elvis 1954 für den Produzenten Sam Phillips seine erste Platte aufnahm, blieb nahezu unverändert erhalten. In dem unscheinbaren Backsteingebäude begibt man sich auf vorzüglich geführten Touren auf eine Zeitreise. Vom Band erklingt der Sound von damals und lässt die 50er wieder aufleben.

Das Stax Museum of American Soul Music zelebriert das Label, das mit dem Soul die zweite musikalische Weltrevolution nach dem Rock ’n’ Roll in Memphis auslöste. Touristen können heute die gesamte musikalische Entwicklung der USA und der Welt aus den letzten 50 Jahren nicht nur sehen, sondern auch hören.

Nicht weniger spannend ist das National Civil Rights Museum. Das erste Museum zur Geschichte der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung steht auf historischem Boden. Hier, im ehemaligen Lorraine Motel, erlag Martin Luther King 1968 der Kugel eines Attentäters.

Den Mississippi River erkundet man am besten auf einem Ausflug oder einer Sonnenuntergangs- und Dinner-Tour mit einem Schaufelrad-Dampfer der Reederei Memphis Riverboats.

 

Und noch mehr Musik:

 

Es war ein heißer Tag im Juli 1954, als Studiomusiker mühsma mit einem wenig erfolgversprechenden Newcomer einen Song einspielten. Ein hartnäckiger Junge war das, der seine große Chance bekam.

 

Der Memphis Recording Service war ein winziges Studio, und so konnte der Besitzer Sam Phillips es kaum überhören, als ein blutjunger Kerl während einer Kaffeepause auf der Gitarre den Song „That’s All Right“ klimperte. Phillips erkannte die Magie sofort. Einige wenige Anläufe im Aufnahmeraum – mit ihm persönlich am Mischpult – und der Titel des 19-jährigen Nobody war im Kasten. Elvis Presley hatte ihn getroffen: den magischen Punkt an der Schnittstelle von Blues und Country. Seine Musik war schnell, heiß, alles andere als brav. In Vinyl gepresst, ließ sie die Radios der Welt geradezu explodieren. Der Rock ’n’ Roll war geboren.

 

Memphis ist die Heimat einer magischen Mischung aus Musik, Geschichte, Traditionen und Kultur, die

jene bahnbrechende Single hervorbrachte – den kommerziellen Durchbruch, der seither jedes Jahr

Hunderttausende von Fans in die Geburtsstadt des Rock ’n’ Roll pilgern lässt.

 

Die Stadt hat ihnen einiges zu bieten. Das Studio des Memphis Recording Service, aus dem später das weltbekannte Label Sun Records hervorging, wird weiterhin für Aufnahmen genutzt. Geführte Touren durch das Sun Studio geben Besuchern spannende Eindrücke aus der frühen Zeit der Rockpioniere. „Der Blues bekam ein Baby – und man nannte es Rock ’n’ Roll.“ Was die Blues-Legende Muddy Waters so auf den Punkt brachte, erleben Besucher in Memphis jeden Abend aufs Neue in der legendären Beale Street. Die Musik pulsiert in Clubs wie Rum Boogie, Blues City Cafe oder The Black Diamond. Im B. B. King’s treten einige der besten Blues-Musiker der Welt auf. Tag- und Nachtschwärmer in der Beale Street finden dort diese und viele weitere Clubs sowie Läden und Restaurants.

 

Keine Reise zu den Wurzeln den Rock ’n’ Roll wäre vollständig ohne einen Besuch in Graceland, Elvis Presleys Südstaaten-Herrenhaus am einstigen Stadtrand. Seit dem Tod des Musikers im Jahr 1977 blieb das Gebäude unverändert. Das eindrucksvolle Museum zeigt Kostüme, Dokumente und andere Andenken an den König des Rock ’n’ Roll. Sogar die Privatjets des Stars können besichtigt werden, ebenso eine Nachbildung seines Tourbusses und eine Sammlung zahlreicher Autos aus seinem Besitz. Der Rock ’n’ Roll durchdringt die ganze Stadt. Das Smithsonian Rock ’n’ Soul Museum präsentiert die Geschichte dieser Musik – und anderer Stilrichtungen aus dem Mississippi-Delta. Im Stax Museum of American Soul Music erfährt man alles über Stax, das

weltberühmte Soul-Label aus Memphis, und darüber, wie Otis Redding, Isaac Hayes und Sam and Dave in den 60er-Jahren die Musik der Welt ein zweites Mal von Memphis aus grundlegend umgewälzt haben. Und das Center for Southern Culture bewahrt die reiche ländliche Kultur der Region.

 

Der wichtigste Grund aber, Memphis zu besuchen, ist die Kreativität, die überall in der Luft hängt. Man

staunt stets aufs Neue über die Leidenschaft, welche die Menschen hier antreibt, immer wieder etwas

Neues und Weltbewegendes zu schaffen. Seit jenem denkwürdigen Juli-Nachmittag im Jahr 1954 hat

Memphis der Musik und der Populärkultur der ganzen Welt seinen Stempel aufgedrückt. Und das ist

bis heute spürbar.

 

Quelle: Tennessee Tourism

 
Country Music Hall of Fame® and Museum

Country Music Hall of Fame® and Museum


Country Music nicht nur hören, sondern sie fühlen, erleben! Dafür steht das größte Musikmuseum der Welt!


Die Country Music Hall of Fame® and Museum - das ist mehr als nur ein Museum. Ein Erlebnis! Ein spannendes und unterhaltsames Abenteuer. Glitzerkostüme, alte Instrumente und tränengebleichte Songblätter sind nur der Anfang. Dann interaktive Installationen, Filme über Country-Stars, Sessions von Liedermachern sowie unglaubliche Architektur und die sprichwörtliche Gastfreundschaft des Südens – all dies zusammen macht einen Tag an diesem Ort unvergesslich.


Die Country Music Hall of Fame® and Museum kann man gut auf eigene Faust erkunden. Oder: Man lässt sich per Kopfhörer von Dolly Parton und anderen Stars führen. Computer und Touchscreens machen es leicht, in jedes Thema tiefer einzusteigen. Der Museumsladen brennt Besuchern den ganz persönlichen Musikmix auch seltener Aufnahmen auf eine CD!


Der Veranstaltungskalender birgt bei jedem Besuch eine neue Überraschung. Am Wochenende gibt’sLive-Auftritte von Bluegrass bis Gospel, von improvisiertem Honkytonk-Country bis zum allerneuesten Country Sound.


Und auch sonst ist in der Country Music Hall of Fame® and Museum immer etwas los: außergewöhnliche Künstlerauftritte, dazu dann ganz besondere Angebote wie eine persönliche Führung durch eines der berühmtesten Plattenstudios der Welt, das historische RCA Studio B. Geboten wird das ultimative Country-Musik-Erlebnis und die Chance, das Entstehen von Musikgeschichte selbst zu erleben!


Die Hall liegt im Zentrum Nashvilles, nur wenige Fußminuten entfernt von Ryman Auditorium, Wildhorse Saloon und vielen interessanten Läden und Restaurants. Adresse: 222 Fifth Avenue South,Nashville, TN 37203


Museumsladen:

Der Museum Store bietet ein riesiges Sortiment nur hier erhältlicher alter und auch ausländischer Country-Musik auf CD, dazu natürlich auch die aktuellen Titel sowie eine umfangreiche Auswahl an Büchern.


Quelle: Tennessee Tourism

 
Nashville, die Musikhauptstadt!

Nashville, die Musikhauptstadt!


Dynamisch und freundlich bis zum letzten Beat: So ist Nashville, das unbeirrt dem Rhythmus von Kultur und Geschichte folgt. Die authentische „Music City“. Bester Ausgangspunkt für erste Erkundungen ist der untere Teil des Broadway. Hier findet man eine Honkytonk-Bar neben der anderen, darunter auch legendäre Kneipen wie Tootsie's Orchid Lounge und Robert's Western World, wo morgens Cowboystiefel verkauft werden und abends die Bands spielen. Von mittags bis tief in die Nacht gibt’s am Broadway Livemusik ohne Eintrittsgeld – und dazu Burger oder Barbecue.


Lower Broadway ist das Herzstück von Nashvilles Unterhaltungsviertel The District. Hier findet man auch das große Hard Rock Cafe – und den Musiktempel Ryman Auditorium, in dem die Grand Ole Opry ihr erstes Domizil hatte. Ganz in der Nähe, in der riesigen Country-Bar Wildhorse Saloon, wurde bisher noch jedem das Linedancing beigebracht! In Printer's Alley und Second Avenue sind Blueskneipen wie die örtliche Ausgabe des B. B. King’s zu Hause. Und im alteingesessenen Fachgeschäft Gruhn Guitars probieren Country-Größen Seite an Seite mit Touristen die neue Gitarre aus.


In dieser Stadt mischen sich bekannte Musiker gern unters Volk: Die Bluegrass-Fraktion findet man im Station Inn. Wer auf Rockmusik steht, geht ins Exit/In, und die Liedermacher treffen sich im Bluebird Cafe. Ein Muss ist das neue Grand Ole Opry House, wo freitags, samstags und an manchen Dienstagen lebende Legenden und aktuelle Stars live in der am längsten laufende Radioshow der Welt aufspielen: immerhin schon seit 1925!


Ebenfalls ein kulturelles Juwel: die Country Music Hall of Fame® and Museum. Die Fenster sind wie Pianotasten angeordnet, den Abschluss des Baus markiert eine Heckflosse wie an einem alten Cadillac. Drinnen erschließen eine Million Ausstellungsstücke interaktiv das Universum der Country-Musik und deren Verbindungen zu Blues, Rhythm & Blues und Pop. Nebenan steht das Schermerhorn Symphony Center – das neue Domizil des Sinfonieorchesters von Nashville. Der beeindruckende Bau mit seinen klassischen Säulen kostete 120 Millionen Dollar und verspricht einen unvergleichlichen Hörgenuss.


Die Musik in Nashville hat, wie auch das Wetter, in jeder Jahreszeit ihren besonderen Reiz. Im Frühling geben große Stars am Ufer des Cumberland River kostenlose Rock- und Popkonzerte. Im Juni vibriert die Stadt zu den Klängen des CMA Musik Festival – des größten Country-Music-Festivals, das als Fan Fair bekannt wurde.


Konzerte zum 4.Juli gehören zu den größten der USA an ihrem Unabhängigkeitstag, und beim Music City Jazz, Blues & Heritage Festival im September bringt die Stadt alle ihre Seiten zum Klingen.


Darüber hinaus glänzt Nashville mit wunderschönen Plantagen-Häusern aus der Zeit vor dem Bürgerkrieg, darunter Belle Meade, das Gestüt vieler preisgekrönter Vollblutpferde, das Anwesen des Präsidenten Andrew Jackson The Hermitage und Belmont Mansion. Einen Besuch lohnt auch das State Capitol – und danach ein Spaziergang durch den Bicentennial Mall State Park sowie zum Farmers' Market.


Stil, Eleganz und viele akademische Einrichtungen brachten Nashville den Beinamen „Athen des Südens“ ein. Im Centennial Park steht eine Kopie des Parthenon in Originalgröße. Sie birgt auch eine fast 13 Meter hohe Statue der Athene. Das Frist Center for the Visual Arts, neuestes Museum der Stadt mit wechselnden Kunstausstellungen, hat in einem aufwändig renovierten ehemaligen Postamt seine stilvolle Heimat gefunden. Werke von Picasso, Renoir and Georgia O'Keeffe präsentiert die Carl Van Vechten Gallery der Fisk University. Die Kunstgalerie der Cheekwood-Plantage ist von mehr als 20 Hektar herrlicher Gartenanlagen umgeben.


Auch kulinarische Genüsse stehen in Nashville hoch im Kurs. Wie wäre es mit einem Frühstück in der Pancake Pantry? Oder den jüdischen Köstlichkeiten des Deli Noshville. Oder mit einem Besuch des urigechten Loveless Cafe am Stadtrand? Neben feinen Dinner-Adressen wie Sunset Grill und dem Steakhaus Jimmy Kelly’s locken viele Restaurants mit Spezialitäten aus aller Welt. Dazu Brauerei- und Weinlokale, Coffeeshops sowie jede Menge Kneipen, wo man sich einen Jack Daniel's aus dem nahen Lynchburg genehmigt.


Sportfans schauen sich im Coliseum ein Spiel der Tennessee Titans an, die in der ersten Liga des Football spielen, oder besuchen ein Eishockeyspiel der Erstliga-Mannschaft Nashville Predators im Gaylord Entertainment Center. Selbst in Bewegung kommt man auf sieben öffentlichen Golfplätzen sowie auf vielen Tennisplätzen und in Dutzenden von Stadtparks.


Shopper geraten in Verzückung in gleich neun Einkaufszentren, etwa in den Schnäppchen- und Designer-Shops der grandiosen Mall Opry Mills in der Nähe des Gaylord Opryland Resort, auch bekannt als Opryland Hotel. In Nashville findet man Jeans, T-Shirts und Cowboystiefel, aber auch schrille Mode, Accessoires und Kunst – zum Beispiel in den Stadtbezirken 12 South, Hillsboro Village, Berry Hill, Eighth Avenue South und East Nashville.


Quelle: Tennessee Tourism

 
Reisebeschränkung für Mexiko

Reisebeschränkung für Mexiko


Am 20. Februar 2009 hat das US State Department eine Reisewarnung für US Staatsbürger herausgegeben, die die Grenze nach Mexiko überschreiten.

In Kenntnisnahme und Antwort auf die Warnung, die durch eine signifikante Steigerung von Gewaltverbrechen bzw. Fahrzeugdiebstählen begründet ist, hat Cruise America ein Verbot ausgesprochen, mit deren Wohnmobilen über die Grenze zu fahren. Kunden die dies geplant hatten, können kostenlos die Miete stornieren bzw. umbuchen.

Die Warnung bleibt zunächst bis 20.August 2009 gültig, man kann aber davon ausgehen, dass sie danach verlängert wird, nachdem es nicht so aussieht, als dass sich die unsichere Lage so schnell ändern wird.


Quelle Cruise America 2.3.2009

 
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