|
|
Utah: Hausbooturlaub auf dem Lake Powell |
Endlose Strände in Utah: Hausbooturlaub auf dem Lake Powell
Stellen Sie sich eine Wüstenlandschaft mit Klippen, Tafelbergen und Schluchten vor, die aus rosafarbenem und rotem Sandstein geformt sind. Inmitten dieser spektakulären Landschaft liegt auf beinahe surrealistisch anmutende Weise ein riesiger See mit azurblauem Wasser. Tatsächlich ist diese Szenerie nicht der Fantasie eines Drehbuchautors für einen Science-Fiction-Film entsprungen, sondern ist wohl einer der seltsamsten und wunderbarsten Orte im Südwesten der USA.
Seit hunderttausenden von Jahren gräbt sich der Colorado River nun hier seinen Weg durch den Sandstein und hat dabei eine gewaltige Schlucht, den Glen Canyon, geschaffen. Mitte der 1960er Jahre entstand durch Aufstauung des Colorado River an der Ostseite des Grand Canyon der Lake Powell, der zweitgrösste Stausee in den USA. Benannt wurde er nach dem Bürgerkriegsveteranen Major John Wesley Powell, der im August 1879 mit acht weiteren Männern den Colorado River mit Glen Canyon und Grand Canyon erforschte.
Lake Powell liegt rund 350 km nordöstlich von Las Vegas im Grenzgebiet zwischen Utah und Arizona. Er ist etwa 300 km lang und besitzt eine Uferlänge von über 3.000 km. Aufgrund der vielfältigen Freizeitangebote rund um und auf dem See und der zahlreichen Sehenswürdigkeiten im Umland entwickelte sich das Gebiet zu einem der beliebtesten und größten Erholungsgebiete der USA. Besonders berühmt ist die Rainbow Bridge (Regenbogenbrücke), der größte natürliche Brückenbogen der Welt und ein Heiligtum der Navajo-Indianer. Da die Brücke über den Landweg nur schwer zugänglich ist, kommen die meisten Besucher mit dem Ausflugsboot her. Das Lake Powell Resort am Südwestzipfel des Sees bietet Halb- und Ganztagestouren an.
Quelle: Utah Office of Tourism |
|
Sport-Event: Park City Marathon
Nur 45 Minuten vom Flughafen Salt Lake City entfernt liegt Park City, ein historisches Bergbau- städtchen und Ski- und Snowboardparadies. 2002 wurden hier Teile der Olympischen Winterspiele veranstaltet, zudem ist der Ort als Austragungsort des Sundance Film Festivals bekannt. Im Sommer verwandelt es sich zum alpinen Schauplatz und Mekka für Marathonläufer.
Am 22. August 2009 startet der Park City Marathon mit einem der ungewöhnlichsten Streckenverläufe dieser weltweit immer beliebter werdenden Laufveranstaltung: Über weitläufige Wiesen und Felder mit Teichen und Holzbrücken und vorbei an denkmalgeschützen Gebäuden aus der Zeit des Silberbergbaus erleben die Teilnehmer herrliche Ausblicke auf die spektakuläre Natur und die hier wild lebenden Tiere. Zum Schluss geht es die letzten acht Kilometer bergab bis ins Ziel. Auch vor und nach dem Marathon lässt sich in Park City viel erleben. Unterkünfte für jedes Budget, mehr als 100 Restaurants und Kneipen, Bars mit Livemusik, aber auch Kinos und Geschäfte – vom kleinen Lädchen bis hin zur großen Outlet Mall – beleben den Ort und bieten viel Abwechslung.
Alle Informationen zum Marathon finden Sie unter www.pcmarathon.com.
Quelle: Utah Office of Tourism |
Flaming Gorge
Das Flaming Gorge Reservoir ist ein 100 km langer Stausee, der in einer Höhe von 1.840 Metern auf der Grenze zwischen dem nordöstlichen Teil von Utah im Daggett County und dem südwestlichen Teil von Wyoming liegt. Dieses Paradies für Angler und Wassersportler mit einer Uferlänge von knapp 500 km entstand durch die Errichtung des 150 Meter hohen Flaming Gorge Dam, der das reissende Wildwasser des Green River aufstaut.
Vom Red Canyon Overlook hat man einen fantastischen Ausblick auf den See. In absoluter Ruhe liegt er hier mit seinem farbenfrohen Panorama, wobei sich die umliegenden Bergspitzen im glasklaren Wasser spiegeln. Die Möglichkeiten der Freizeitgestaltung in diesem beliebten Erholungsgebiet reichen vom Campen im Wald oder an einsamen Seeufern über Pack Trips mit Pferden und Biketouren bis hin zu Schlauchboot- oder Kajaktouren auf dem Green River und Bootsausflügen über den See.
Darüber hinaus gibt es zahlreiche hervorragende Wanderwege der verschiedensten Schwierigkeitsgrade, die allesamt gut beschildert sind. Sowohl die Touren durch das bewaldete Hochland, das den südlichen Teil der Flaming Gorge umgibt, als auch die Touren in den Uinta Mountains südöstlich der Schlucht bieten wunderbare Ausblicke auf den See und die Schlucht. Vergessen Sie nicht, auf Ihren Wanderungen nach Elchen, Maultierhirschen und den zahreichen Vogelarten der Region Ausschau zu halten. Einigen von ihnen werden Sie garantiert begegnen.
Quelle: Utah Office of Tourism |
|
Utah: Dead Horse Point State Park wird 50 |
Dead Horse Point State Park wird 50
Der Dead Horse Point State Park in der Nähe von Moab feiert seinen 50. Geburtstag als State Park von Utah. Dieser wohl bekannteste State Park Utahs liegt etwa 600 m oberhalb des Colorado River, der an dieser Stelle eine 180°-Kehre macht. Vom Dead Horse Point bietet sich eine atemberaubende Aussicht auf das Canyonland im Südosten Utahs und die Monolithe des Canyonlands Nationalparks. Allein für den Anblick des grün schimmernden Flusses lohnt sich ein Stopp. Über 200.000 Besucher kommen jährlich, um die Schönheit des Parks zu erleben.
Quelle: Utah Office of Tourism |
|
Utah: das Örtchen Bluff - Insidertipp! |
Insidertipp: Das Örtchen Bluff unweit des Monument Valley
Das idyllische Örtchen Bluff am San Juan River erhielt seinen Namen von den 100 m hohen Sandsteinen, den so genannten Bluffs, die sich im Norden der Stadt erheben. Bluff liegt an der Kreuzung der Highways 191 und 163 im Südosten von Utah und ist der ideale Ausgangspunkt für Touren in die umliegenden Gebiete, wie das Monument Valley, den Goosenecks State Park, das Valley of the Gods, Natural Bridges und viele mehr. Nicht umsonst nennt sich die Gegend "Utah's Canyon Country.
Zudem eignet sich die Gegend hervorragend für Mountainbike-Touren und Wildwasserfahrten auf dem San Juan River, bei denen man von Bluff bis zum Lake Powell fahren kann und dabei auch die Mäander des Gooseneck State Parks durchfährt.
1880 erreichten 230 Mitglieder der „Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage“ den Südosten Utahs, um sich hier niederzulassen und gründeten Bluff als einen landwirtschaftlichen Ort mit einem Fort, Holzhäusern, einer Kirche, einer Schule und einem Laden. Bereits viel früher in prähistorischer Zeit bis etwa 1300 n. Chr. siedelten in dieser Gegend die als Basket Makers (Korbmacher) und Cliff Dwellers (Siedler unter Felsvorsprüngen) bezeichneten Ancient People oder Ancient Ancestors (früher als Anasazi bezeichnet, ein Begriff, der in den USA seit kurzer Zeit politisch nicht mehr korrekt ist). Immer noch sichtbare Zeugen aus dieser Zeit sind die Petroglyphen (in den Felsen geritzte Zeichnungen), die Cliff Dwellings (Häuser unter Felsvorsprüngen), verschiedene Landwege, Gräber und zahlreiche Keramikgegenstände. Zu besichtigen gibt es in Bluff außerdem das Pionier-Museum mit alten Pferdewagen, Ackerbaugeräten, Blockhäusern und einer Gedenktafel zu Ehren der Pioniere.
Quelle: Utah Office of Tourism |
|
|
|
|
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>
|
|
JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL |