Sonntag, 05. September 2010
 
 


Mississippi: Elvis-Museum in Tupelo

Mississippi: Elvis Museum in Tupelo ganz neu

Nach einem vollständigen Umbau steht das Museum an Elvis Presleys Geburtsort Tupelo jetzt wieder Besuchern offen. Die Einweihung am 8. Januar fiel auf den 72. Geburtstag des King of Rock ’n’ Roll, der hier in einem winzigen Haus zur Welt kam.

Klein und sehr persönlich gehalten ist das Museum am Stadtrand von Tupelo in Mississippi nach wie vor. Nach einer Renovierung, die eine Viertelmillion Dollar kostete und größtenteils aus Spenden bezahlt wurde, ist der Touristenmagnet im Geburtsort des Jahrhundert-Musikers jetzt auf dem neuesten Stand der Austellungskunst. Nach wie vor besichtigt werden kann das winzige Haus, in dem Elvis 1935 zur Welt kam.

Das Museum erzählt die Geschichte der bettelarmen Familie Presley bis zum Umzug nach Memphis im Jahr 1948. Ob es wirklich eine dem Vater drohende Gefängnisstrafe nach dem Diebstahl eines Schweins war, die zu einer Flucht zwang, ist umstritten. Sicher weiß man nur: Die Familie lebte zunächst auch in Memphis sehr bescheiden. Erst nach den ersten Plattenerfolgen 1955 kaufte Elvis das Anwesen Graceland. In der ehemaligen Wohnung der Presleys, einem Teil der Sozialbau-Anlage Lauderdale Courts, nächtigen heute Elvis-Fans. Graceland wurde nach dem Tod des Stars 1977 für Besucher geöffnet. Auch das Sun Studio, wo er anfangs Platten aufnahm, kann besichtigt werden.

Tupelo liegt eine knappe Autostunde südlich von Memphis an der typischen Route großer Südstaaten-Rundfahrten ab Atlanta. Zu den Höhenpunkten zählen neben Memphis und Nashville auch die alte Villenstadt Natchez, das Mississippi-Delta mit seinen Bluesclubs sowie New Orleans und die Strände der Golfküste. Vom 31. Mai bis 3. Juni 2007 feiert Tupelo das diesjährige Elvis Presley Festival mit vielen Konzerten.

Quelle: FVA Memphis & Mississippi

 
Tennessee: Urlaubsplaner 2007

Tennesse: Urlaubsplaner 2007

Der Urlaubsplaner 2007 des Musikstaats Tennessee bringt auf 200 Seiten umfangreiche Informationen zu jeder Stadt und jeder Region zwischen dem Mississippi River und den Smoky Mountains. Reisende erfahren alles über Museen und Musikattraktionen, aber auch über Themen wie River-Rafting und Golf. Der Vacation Guide bietet zudem Übersichten der Hotels und Campingplätze an jedem Ort. In Feature-Artikeln geht es um Stars wie B. B. King, Dolly Parton, Justin Timberlake und Reese Witherspoon, die ihre Wurzeln in Tennessee haben.

Tennessees bekannteste Besuchermagneten sind die Elvis- und Bluesstadt Memphis, die Hauptstadt und Country-Music-Metropole Nashville, die Jack-Daniel’s-Distille in Lynchburg und der Nationalpark Great Smoky Mountains. Hinzu kommen die Großstädte Chattanooga und Knoxville mit ihrem reichen Kunst- und Kullturleben sowie die Ferienorte Gatlinburg, Pigeon Forge und Sevierville am Rande des Nationalparks.

Quelle: FVA Memphis & Mississippi

 
Alaska – Yukon: Die White Pass und Yukon Railroad wieder in Betrieb

Alaska – Yukon: Die White Pass und Yukon Railroad wieder in Betrieb

Die White Pass und Yukon Railroad nimmt nach einer 25 jährigen Pause die Strecke zwischen Skagway in Alaska und Carcross im Yukon wieder in Betrieb. Ab Mai 2007 wird die Route täglich außer samstags bedient. Diesen Winter werden nicht nur fünf neue Passagierwaggons gekauft, sondern auch die fünf hölzernen Waggons restauriert, um dem Kundenwunsch des Carcross-Programms gerecht zu werden. Mit der Aufnahme der Strecke bis nach Carcross wird die White Pass und Yukon Railroad mit 108 km wieder zu längsten Bahnfahrt Nordamerikas entlang einer engen Schlucht.

Gebaut wurde die White Pass und Yukon Railroad während des Klondike Goldrausches 1898. 2005 war die Strecke Skagway-Frazier mit 430 000 Personen die meist befahrene Bahnstrecke Nordamerikas.

Quelle: White Pass & Yukon Railroad

 
South Dakota: Open Air Kunst in Sioux Falls

South Dakota: Open Air Kunst in Sioux Falls

Kunstliebhaber müssen in South Dakota nicht mehr zwingend den ganzen Tag in „staubigen Gebäuden“ verbringen, um ihrer Leidenschaft zu frönen. Das ganze Jahr über kann man über den „Sculpture Walk“ spazieren, eine spannende Freilicht-Ausstellung in der historischen Innenstadt von Sioux Falls, SD. Die Skulpturen werden von den Künstlern für ein Jahr ausgestellt und den Besuchern auch gleichzeitig zum Kauf angeboten. Die aktive „Mitarbeit“ der Besucher ist durchaus erwünscht - so können Künstler verschiedene Auszeichnungen gewinnen oder gar zum Publikumsliebling gekürt werden. Das Projekt „Skulpture Walk“ wird von freiwilligen Helfern aus der ganzen Welt betreut, die ehrenamtlich an diesem Programm arbeiten. Hauptziel ist es, die historische Altstadt mit entspanntem künstlerischem Flair zu bereichern. Sehenswert!

Quelle: Rocky Mountain International

 
South Dakota: Mount Rushmore jetzt auf eigene Faust

South Dakota: Mount Rushmore jetzt auf eigene Faust

Ganz individuell kann man jetzt seine Tour um die vier Präsidentenköpfe selbst gestalten. Mit einem neu entwickelten portablen Audioführer haben Besucher die Möglichkeit, je nach Interesse und Zeit, bis zu zwei Stunden der deutschsprachigen Tour zu lauschen. Dabei kann er sich an einem schönen Plätzchen niederlassen und in aller Ruhe andächtig lauschen, oder auch der vorgeschlagenen Route folgen, die auf der zusammen mit dem Audioführer bereitgestellten Karte erläutert wird. Die Tour beinhaltet Erzählungen, Musik, Interviews, Soundeffekte und historische Aufnahmen, die die Arbeiten an dem monumentalen Bauprojekt von 1927 -1941 dokumentieren. Diese neue Art der Tour wird die von Rangern geführten Touren nicht ersetzen, sondern stellt vielmehr eine Erweiterung für die Besucher dar, die sich nicht problemlos im Park bewegen können. Die Audiotour ist seit September 2006 am Audio Tour Kiosk, bzw. im Information Center in den Wintermonaten, für eine Leihgebühr von 5 USD erhältlich.

Quelle: Rocky Mountain International

 
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