Florida: 5 Gründe, wieso St. Pete/Clearwater ein perfektes Ziel für die ganze Familie ist

Florida: 5 Gründe, wieso St. Pete/Clearwater ein perfektes Ziel für die ganze Familie ist
 
Tierische Abenteuer
In St. Pete/Clearwater gibt es diverse Angebote, bei denen man nicht nur die lokalen tierischen Einwohner beobachten, sondern auch viel über sie lernen kann. So ist beispielsweise das Clearwater Marine Aquarium ein spannendes Ausflugsziel für Familien. Die Einrichtung hat sich der Rettung verletzter Meeresbewohner verschrieben und verbindet diese Aufgabe auf unterhaltsame Art mit der Bildung und Sensibilisierung seiner kleinen und großen Besucher. Von Seepferdchen, über Otter, Pelikane, Schildkröten bis hin zu Delfinen bietet das Aquarium vielen pflegebedürftigen Meeresbewohnern ein Zuhause – im Idealfall so lange, bis die Tiere fit genug sind, um wieder im Meer ausgesetzt zu werden. Einige der eingelieferten Meerestiere können jedoch nicht in ihren natürlichen Lebensraum zurückkehren und bleiben fortan in Dauerpflege. Der bekannteste Bewohner des CMA ist „Winter“, als erster und einziger Delfin mit einer Schwanzflossen-Prothese. Entgegen aller Erwartungen hat sie ihre verhängnisvolle Begegnung mit einem Fischernetz als Jungtier überlebt und im CMA sogar neu schwimmen gelernt. Ihre Geschichte wurde 2011 in dem Hollywood-Blockbuster „Mein Freund, der Delfin“ verfilmt und in der Fortsetzung von 2014 war ihre Becken-Mitbewohnerin „Hope“ der große Star. Der Eintritt pro Person zum Clearwater Marine Aquarium liegt bei 24,95 US-Dollar für Erwachsene und 19,95 US-Dollar für Kinder von drei bis 12 Jahren.
Delfine lassen sich natürlich auch in der Natur ohne Probleme entdecken. Besonders gut eignen sich Bootsausflüge am späten Nachmittag, wie zum Beispiel mit dem Anbieter „Little Toot“ in Clearwater Beach. Die Boote von Little Toot haben eine angenehme Größe und starten bis zu fünf Mal täglich auf eine Tour, die zwischen 60 und 90 Minuten dauert. Die Tiere lieben die großen Wellen, die das Boot am Heck erzeugt und begleiten es oftmals über mehrere Seemeilen, während sie tollkühne Luftsprünge zeigen. Für Erwachsene starten die Preise ab 22 US-Dollar, Kinder können für 15 US-Dollar mitfahren.
Erleben & Lernen
Direkt in Downtown St. Pete wartet eine tropische Oase der Ruhe auf Locals und Besucher der Stadt: Die Sunken Gardens. Hier gibt es eine erstaunliche Flora mit über 50.000 tropischen Pflanzen und farbenfrohen Blütenmeeren auf einem knapp 2,5 Hektar großen Gelände zu entdecken. Bei einer Führung durch die Gärten lernen die Besucher viel Interessantes über die üppige Pflanzenwelt. Verschlungene Pfade führen sie entlang der Gehwege durch das idyllische Areal mit teils 100 Jahre alten Pflanzen. Der Eintrittspreis liegt bei 10 US-Dollar pro Person für Erwachsene und 4 US-Dollar pro Kind. Direkt nebenan befindet sich außerdem das Great Explorations Children’s Museum, in dem Kinder spielerisch zum Ausprobieren und Lernen angeregt und so auf einfache Art und Weise an das Thema Wissenschaft herangeführt werden.
Im Frühling 2020 erhält St. Pete eine weitere informative Einrichtung: Mit der Eröffnung des St. Pete Piers erhält die Sunshine City nicht nur eine neue Attraktion mit vielen Geschäften, Restaurants und den lokal berühmten Murals, auf der Pier wird auch ein interaktives Entdeckungscenter eröffnet, welches sich mit den Themen Natur- und Umweltschutz befasst. 
Natur pur
Um die Westküstenregion zu erkunden, sollten sich Besucher auf Leihräder schwingen und zu einer Radtour von St. Pete Beach aus in Richtung Norden aufbrechen. Der Pinellas Trail zwischen St. Pete und Tarpon Springs ist dafür bestens geeignet. Er bietet tolle Etappen entlang weitläufiger Parks, malerischer Flüsse und durch kleine, idyllische Städtchen. Auf der hervorragend ausgebauten und insgesamt knapp 60 Kilometer langen ehemaligen Eisenbahnstrecke können sich nicht nur Radfahrer, sondern auch Skater, Jogger und Wanderer sportlich betätigen.
Natürlich hat die Region an der Westküste Floridas noch viel mehr Naturabenteuer zu bieten, so beispielsweise in Fort de Soto. Bei einer geführten Paddeltour im Glaskanu, der sogenannten „See Through Canoe Experience“, lässt sich die Natur Floridas hautnah entdecken. Erfahrene Guides führen ihre Gruppen auf dem Wasser durch die üppig bewachsene Küstenregion des Fort de Soto National Parks südlich von St. Pete Beach. Mit ein bisschen Glück lassen sich dabei Delfine, Schildkröten und sogar Seekühe unter den durchsichtigen Kanus erblicken. Das Glaskanu-Erlebnis ist bestens für die ganze Familie geeignet und bietet Klein und Groß die Chance, sich den Meerestieren respektvoll und behutsam zu nähern. Es bedarf außerdem keinerlei Vorkenntnisse. Die Teilnahme an einer der Touren kostet ab 59 US-Dollar pro Person.
Sonne, Strand & Meer
56 Kilometer lange, preisgekrönte, schneeweiße Sandstrände erstrecken sich über die Region und mit 768 Tagen am Stück hält die Stadt St. Pete seit mehr als 50 Jahren den Weltrekord der meisten Sonnentage ohne Unterbrechung. Ob ruhig und verlassen oder bunt und lebhaft – hier kommt jeder auf seine Kosten. Außerdem belegen St. Pete Beach und Clearwater Beach seit zehn Jahren Plätze in den Top 10 der TripAdvisor Traveller’s Choice Awards. Auch 2019 wurde Clearwater Beach wieder auf Platz 1 gewählt. Neben den Must-Do’s Clearwater Beach und St. Pete Beach, eignet sich für Familien auch das unberührte Strandparadies Caladesi Island oder Sand Key Beach besonders gut.
Unterkünfte für Groß und Klein
Als perfektes Hotel für den Familienurlaub bietet sich das TradeWinds Island Resort in St. Pete Beach an, welches eine Vielzahl an Aktivitäten für Kinder bereithält. Hier stehen ihnen Paddelboote, ein Minigolf-Platz, eine Riesenrutsche und sogar ein schwimmender Wasserpark zur Verfügung. Außerdem können die Kleinen am vielseitigen Unterhaltungsprogramm teilnehmen und beispielsweise mit „Captain RedBeard“ auf Schatzsuche gehen, während sich die Eltern im Spa verwöhnen lassen. Sogar vierbeinige Familienmitglieder sind im TradeWinds Island Resort willkommen!
 
Quelle: Visit St. Pete/Clearwater 13.11.19

Nationalpark-News

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Grand Canyon National Park
Because of scheduled work on Indian Garden pumps, the park initiates water conservation measures (11-Nov-2019 - 18-Nov-2019) on the South Rim, including Desert View. No water will be available between the rim and Phantom Ranch.

Great Smoky Mountains National Park
Trillium Gap Trail Closed/ No access to Grotto Falls through July 18, afterward closed Monday -Thursday (excluding federal holidays) July 19 - November 15, 2019.

Joshua Tree National Park
The Black Eagle Mine Road is closed. All paved roads are open.

Olympic National Park
Upper Queets Road Alert: Hazardous Road Condition near Queets Ranger Station - Due to the recent heavy rains, water is currently running over the top of Upper Queets Road near the Ranger Station causing hazardous conditions for vehicles/pedestrians and restricting access to the campground.
The Elwha area is closed to vehicles beyond Madison Falls parking lot due to washout. Open to bicycle/pedestrian traffic beyond Madison Falls parking lot. Parking and turnaround space are limited. No visitor facilities beyond the gate at the parking lot. A bypass trail provides access around the flood damage. Pets are permitted on leash.
Emergency Fishing Closure to protect wild Coho salmon - The Quillayute, Bogachiel, Sol Duc, Dickey, and Calawah Rivers within Olympic National Park will be closed from November 4 to 22 to protect wild Coho salmon.

Zion National Park
The Weeping Rock Trail, Hidden Canyon Trail, and Observation Point Trail (East Rim from Weeping Rock) are closed due to rockfall damage. These closures are indefinite at this time. Lower Emerald Pools Trail is closed for trail repairs until Spring 2020.

Quelle: Travalco 13.11.19

Nationalpark-News

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Great Smoky Mountains National Park
Trillium Gap Trail Closed/ No access to Grotto Falls through July 18, afterward closed Monday -Thursday (excluding federal holidays) July 19 - November 15, 2019.

Joshua Tree National Park
The Black Eagle Mine Road is closed. All paved roads are open.

Olympic National Park
Due to the recent heavy rains, water is currently running over the top of Upper Queets Road near the Ranger Station causing hazardous conditions for vehicles/pedestrians and restricting access to the campground.
Road Work on Highway 101 at Lake Crescent: 4-hour delays Mon-Thur 9am-1pm. Series of 4-hour delays in progress Mondays-Thursdays from 9am-1pm, between East Beach Rd and Lake Crescent Lodge. Outside 4-hour delays, expect delays for alternating single-lane traffic at mp 229.
The Elwha area is closed to vehicles beyond Madison Falls parking lot due to washout. Open to bicycle/pedestrian traffic beyond Madison Falls parking lot. Parking and turnaround space are limited. No visitor facilities beyond the gate at the parking lot. A bypass trail provides access around the flood damage. Pets are permitted on leash.

Zion National Park
The Weeping Rock Trail, Hidden Canyon Trail, and Observation Point Trail (from Weeping Rock) are closed due to rockfall damage. These closures are indefinite at this time. Lower Emerald Pools Trail will be closed Monday-Thursday for trail repairs.

Quelle: Travalco 30.10.19

Drei Reiseziele in den USA, die man im Winter gesehen haben muss

Drei Reiseziele in den USA, die man im Winter gesehen haben muss
 
Ob von einer weißen Schneedecke umhüllt, von faszinierendem Wildlife umgeben oder ein Paradies in der Sonne – es gibt Orte, die in der Wintersaison ihren ganz besonderen Reiz entfalten. Drei dieser Reiseziele, die man in der bei uns kalten Jahreszeit gesehen haben muss, stellen wir hier vor.
Long Island: Robben in ihrem natürlichen Habitat hautnah erleben
Neben festlicher Atmosphäre und zahlreichen Winteraktivtäten von Eislaufen über Rodeln bis Langlaufen in der weitläufigen Natur der Insel, trumpft Long Island in der Wintersaison mit einem ganz besonderen Highlight auf: Seal, also Robben, Spotting! Von November bis April tummeln sich diese liebenswerten Kreaturen an der Küste Long Islands. Die meisten Sichtungen gibt es erfahrungsgemäß im Januar. Besucher können die Robben auf geführten Seal Watching-Walks, die meist im Montauk State Park sowie im Jones Beach State Park stattfinden, hautnah erleben. Anbieter von Seal Cruises nehmen ihre Gäste mit auf den Ozean und ermöglichen so Robbenbeobachtungen vom Wasser aus. Bei diesen geführten Erlebnissen lernen Urlauber viel über die Biologie und das Verhalten der Tiere und anderer Meereslebewesen. Ein lehrreicher Anbieter ist die Coastal Research and Education Society of Long Island (CRESLI), die geführte Touren am Cupsogue Beach im Programm haben.
Arizona: Winter in der Wüste
Arizona ist bekannt für den wilden Westen, die heiße Wüste, den Grand Canyon und die Route 66. Im Sommer klettert das Thermometer gerne über die 40-Grad-Marke. Aber der Staat kann auch kalt. Im Winter zeigt sich Arizona von einer anderen Seite und ermöglicht Wintersporturlaubern in mehreren Bergregionen, in den Genuss von Ski- und Snowboarderlebnissen zu kommen. Eines der ältesten Skigebiete der USA ist der Arizona Snowbowl nahe Flagstaff. Seit 81 Jahren stürzen sich hier Skibegeisterte den Berg hinunter. Der Sunrise Ski Park nahe der Stadt Greer im Osten Arizonas verfügt über drei befahrbare Berge mit 65 Skipisten und 10 Liften. Besonders jüngere Schneebegeisterte lassen sich regelmäßig von der Halfpipe und der Special-Event-Area mit ganz unterschiedlichen Jumps für verschiedene Niveau-Stufen begeistern.
Kältere Temperaturen und kürzere Tage bringen außerdem Ruhe in einen der meistbesuchten Nationalparks der USA: der Grand Canyon. Anstelle eines großen Besucheransturms wechseln sich Schneestürme mit sonnigen Tagen ab – die perfekte Kulisse für lange Wanderungen entlang des Randes oder in die Schlucht. Frische Luft und Schneefall erweitern das gewohnte Bild des Grand Canyons um eine neue Perspektive.
St. Pete / Clearwater: Oh du sonnige Winterzeit
Während in Deutschland zur Vorweihnachtszeit alle mit der winterlichen Kälte, überfüllten Innenstädten und dem üblichen Festtags-Stress kämpfen, bummeln Urlauber in St. Pete/Clearwater bei strahlendem Sonnenschein entspannt durch die Straßen und genießen statt des Glühweins einen Cocktail unter Palmen an den schönsten Stränden der USA. Die Menschen dort lieben ihre Weihnachtsbräuche und so finden ab Ende November zur Einstimmung zahlreiche Events statt, die selbst bei Weihnachts-Muffeln für Vorfreude auf das Fest der Liebe sorgen. Wenn sich schwimmende Weihnachtsbeleuchtung in den seichten Wellen des Meeres entlang der Küste vor St. Pete/Clearwater spiegelt, dann sind die Lighted Boat Parades wieder unterwegs. Jedes Jahr im Dezember schippern zahlreiche, mit Lichterketten und Weihnachtsdekoration verzierte Boote in einer Karawane über das Wasser und verbreiten herrliche Feststimmung. Den Auftakt am Abend des 6. Dezember machen die Kapitäne in Tarpon Springs. Hier können die Besucher dabei sein, wenn Santa höchstpersönlich auf einem der Boote den Anclote River hinunter fährt und in die Bucht einläuft, um anschließend viele Leckereien zu verteilen. Der beste Ort, um die Parade zu verfolgen ist der Craig Park/Spring Bayou.
 
Quelle: Kaus Media Services 28.10.19
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