Mittwoch, 17. März 2010
 
 


Continental nach Delta, United und US-Air: Bordmenüs gegen Bezahlung
Continental nach Delta, United und US-Air: Bordmenüs gegen Bezahlung

Im Herbst führt Continental Airlines ein neues Konzept für die Verpflegung der Passagiere in der Economy Class ein. Wer auf inneramerikanischen Flügen bis sechs Stunden Dauer, Verbindungen zwischen den USA und Kanada sowie auf einigen Lateinamerika-Routen etwas essen will, muss dann bezahlen. Die genauen Menüs und die Preise stehen noch nicht fest. Die Airline will jedoch qualitativ hochwertige Speisen und Snacks anbieten, die an die jeweilige Tageszeit und Flugdauer angepasst sind. Auch andere US-Fluggesellschaften, wie Delta Air Lines, United Airlines und US-Airways, bieten Bordmenüs gegen Bezahlung an. Bei den alkoholischen Getränken müssen die Economy-Passagiere von Continental künftig auf allen Flügen tiefer in die Tasche greifen. Zum 1. April hebt die Airline die Preise
Quelle Travel One 16.03.2010
 
Neue Gepäckregeln bei Air France/KLM und SAS
Neue Gepäckregeln bei Air France/KLM und SAS
 
Zum 28. März ändern Air France und KLM ihre Gepäckregeln. Dann wird das Stückkonzept, dass bereits auf den Flügen zwischen Europa und Nordamerika gilt, auf alle Flüge übertragen. In der Economy Class können die Passagiere dann einen Koffer bis 23 Kilogramm kostenlos einchecken. In der Premium Economy sind zwei und in der Business Class drei Koffer erlaubt. Passagiere mit Vielflieger-Status können jeweils ein weiteres Gepäckstück mitnehmen. Wer in der Eco einen zusätzlichen Koffer mitnimmt, zahlt 55 Euro. In den anderen Klassen werden 200 Euro fällig. Passagiere, die online einchecken, bekommen 20 Prozent Preisnachlass.
 
Star Alliance-Mitglied SAS schließt sich ebenfalls dem Airline-Trend an, in der Economy Class für den zweiten aufgegebenen Koffer eine Gebühr zu erheben. Von April an können Eco-Passagiere auf Transatlantikflügen in die USA statt zwei nur noch ein aufgegebenes Gepäckstück bis 23 Kilogramm kostenlos mitnehmen. Für das zweite verlangt SAS dann 40 Euro pro Strecke. Die neue Regelung gilt für Tickets, die ab dem 1. April ausgestellt werden. Betroffen sind auch Codeshare-Flüge, die von Partner-Airlines durchgeführt werden.
 
Quelle Travel One 12.03.2010
 
New York: John F. Kennedy Flughafen schließt Runway

New York: John F. Kennedy Flughafen schließt Runway 
 
Passagiere am John F. Kennedy Flughafen in New York müssen sich auf noch größere Verspätungen als sonst üblich einstellen. Wegen Reparaturarbeiten hat der Flughafen die wichtigste Start- und Landebahn gestern für vier Monate geschlossen. Über die Bahn wird normalerweise ein Drittel des Verkehrs und die Hälfte aller Starts abgewickelt. Nach Medienberichten haben Fluggesellschaften wie Delta Air Lines, American Airlines und Jet Blue ihre Kapazität für die Zeit der Sperrung um zehn Prozent zurückgefahren. Die Passagiere müssten je nach Verkehrsaufkommen mit Verspätungen zwischen 29 und 50 Minuten rechnen, wird Mike Sammartino, Director of System Operations der Federal Aviation Administration (FAA) zitiert. Das entspricht in etwa den Verspätungen in den verkehrsreichen Sommermonaten. Unter den 31 wichtigsten Flughäfen der USA landete der JFK-Airport im vergangenen Jahr in der Pünktlichkeitsrangliste auf Platz 28.
 
Quelle: Travel One 02.03.2010
 
Alaska Marine Highway Fähren zum National Scenic Byway der USA ernannt
Alaska Marine Highway Fähren zum National Scenic Byway der USA ernannt
 
Ursprünglich als Transportmittel für Orte in Alaska angedacht, die keinen Straßenanschluss haben, bietet das Fährensystem Touristen heute Reisemöglichkeiten in eine der atem-beraubendsten Landschaften der Welt. Beispiel: die Inside Passage am Pazifik. Das ist der Grund, warum kürzlich das US. Department of Transportation den Alaska Marine Highway als National Scenic Byway designiert hat. Es ist von den 30 so bezeichneten Straßen der USA die einzige, die über Wasser führt. Als National Scenic Byway werden in den USA Straßen bezeichnet, die durch landschaftliche Sehenswürdigkeiten eine besondere Bedeutung und einen hohen Freizeitwert erlangt haben. In diesem Fall die Möglichkeiten, Meeresbewohner wie Wale Seelöwen, Fischotter etc., die Geschichte des Goldrausches und traditionelle ursprüngliche Kulturen hautnah zu erleben.
Zusätzlich wurde die 3500 Meilen lange Route als All-American Road benannt, ein Titel, der exklusiv für Straßen vorgesehen ist, die Qualitäten aufweisen, die sie allein betrachtet zu einem interessanten Reiseziel machen.
 
Quelle: Alaska Marine Highway System 15.2.2010

 
Schneller zum Grand Canyon
Schneller zum Grand Canyon

Urlauber in den USA erreichen den westlichen Zugang zum Grand Canyon künftig schneller. Der erste Bauabschnitt der bis vor kurzem noch nicht asphaltierten Zufahrtsstraße Diamond Bar Road wurde fertig gestellt. Dadurch verkürzt sich die Fahrtzeit zum Grand Canyon West für Pkw um eine halbe Stunde. Die Bauarbeiten an den restlichen 14 Kilometern sollen im Frühjahr beginnen und zum Jahresende abgeschlossen sein. Dann können auch Motorräder und Camper bis zum Canyon-Eingang fahren. Derzeit müssen sie noch einen Park & Ride-Service in Anspruch nehmen. Für Besucher aus dem rund 200 Kilometer entfernten Las Vegas soll sich die Fahrtzeit nach der Fertigstellung um bis zu zwei Stunden verkürzen.
Infos zum Grand Canyon unter www.destinationgrandcanyon.com

Quelle Travel One 03.02.2010
 
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