New Orleans ist weiterhin einer der touristischen „Hotspots“ der USA. Hauptgrund für Touristen, die in Rekordzahlen kommen ist es, die wohl authentischste Stadt der USA zu erleben. Und dies trotz der zu Herzen gehenden Umweltereignisse im Golf und den Teerklumpen, die im Lake Portchartrain allgegenwärtig sind.
Meeresfrüchte in Louisiana sind zum Verzehr sicher und unbedenklich. Es gibt natürlich einige Sperrgebiete der Fischfanggründe von Louisiana, jedoch ist der weitaus größte Teil vom Ölleck nicht betroffen und offen. Das Louisiana Department of Wildlife and Fisheries hat zusätzliche Gebiete für den Fischfang öffnen können, derzeit stehen mehr als 80 Prozent des Gebiets zur Verfügung. Alle Testberichte, die eingehen, sagen dass die von dort kommenden Meeresfrüchte für die Konsumenten sicher sind, aber auch wichtig für die Fischer, die wissen müssen, die Produkte mit Vertrauen anbieten zu können.
Der meistbetroffene Lake Portchartrain ist direkt mit dem Golf von Mexico durch die schmale Rigolets und Chef Mentur Passage und die Gezeitenmündung verbunden. Dieses Eindringen von Schadstoffen war erwartet worden, ist ungemein leidvoll für die Erholung suchenden New Orleanians, weil der See direkt im Norden an die Stadt grenzt, ist aber touristisch ohne Bedeutung und auch als Wasserversorgung nicht eingesetzt. Tourismus ist der wirtschaftliche Motor New Orleans und größter Arbeitgeber. Als nächstes steht das Satchmo Summer Festival am Programm, benannt nach der Jazzlegende Louis Armstrong, die 1901 in der Stadt zur Welt kam, danach das Southern Decadence Fest und weitere dutzende kulturelle Veranstaltungen, die unter www.neworleanscvb.com gelistet sind.
Übrigens hat ein bekanntes Reisemagazin die Top 10 Städte Nordamerikas ermittelt:
1. New York City, 2. San Francisco, 3. Charleston, South Carolina, 4. Chicago, 5. Santa Fe, New Mexico, 6. Vancouver, 7. New Orleans (Aufsteiger in die Reihung), 8. Quebec City , 9. Victoria, British Columbia 10. Washington, D.C. www.travelandleisure.com/worldsbest.
In Europa ist Salzburg auf Platz 9 und Wien auf Platz 10.
Touroperator 22.07.2010
Canadian Tourism Commission (CTC) schließt Büro
Canadian Tourism Commission (CTC) schließt Büro in Deutschland
Die Canadian Tourism Commission (CTC) wird im kommenden Jahr nicht mehr mit einem eigenen Büro in Deutschland vertreten sein. Durch Budget-Kürzungen kommt es zu Umstrukturierungen bei dem nationalen Fremdenverkehrsamt. Künftig sind die Kanadier in Europa nur noch in London durch ein CTC-Büro vertreten. Die Vertretungen in Düsseldorf und Paris werden, ebenso wie die im australischen Sydney, durch General Sales Agents (GSA) ersetzt. Die Ausschreibungen für den GSA erfolgen in den nächsten vier bis sechs Wochen, seine Arbeit soll das neue Verkaufsbüro dann am 1. Dezember aufnehmen. Bis Mitte Dezember soll das CTC-Büro in Düsseldorf noch als Ansprechpartner für Reisebüros und Endkunden fungieren. Durch die Sparmaßnahmen sollen für einzelne Märkte höhere Budgets zur Verfügung stehen, verspricht die Canadian Tourism Commission.
Quelle Travel One 20.07.2010
Yellowstone National Park eröffnet neues Besucherzentrum
Yellowstone National Park Wyoming eröffnet neues Besucherzentrum im August 2010
Das neue, fast 2500m2 große Old Faithful Besucherzentrum im Yellowstone National Park, nahe dem weltbekannten Old Faithful Geysir, wird am 25.Aug 2010 feierlich eröffnet. Es zeigt im großen Stil neue Exponate und beherbergt interessante Programme, die den Besuchern ein besseres Verständnis über Geysire, heiße Quellen und andere hydrothermale Vorgänge in Yellowstone erlauben. Das Gebäude wurde umweltfreundlich, mit modernster Haustechnik, in Passivbauweise errichtet und sollte bei jedem Besucher ein Programmpunkt
während des Aufenthalts in diesem grandiosen Nationalpark sein. Weitere Informationen unter www.nps.gov/yell
Quelle: Rocky Mountain International 23.06.2010
Zion National Park
Zion National Park Utah Straßenbauarbeiten und Straßensperren 2010
Zion National Park Verwaltung gibt Details für die Zeit der Straßenerneuerung vom 1.Jun bis 28 Okt am Zion – Mt.Carmel HWY im Park bekannt. Er wird nun doch keine totalen Sperren untertags geben, allerdings besteht ein Nachtfahrverbot in der Zeit von 2000h bis 0800h von SO bis DO. An Wochenenden und Feiertagen bleibt die Straße durchgehend geöffnet. Man muss allerdings auf geregelten Einbahnstrecken mit Verzögerungen bis zu 30min rechnen. Reisende, die auf der Route 9 vom Interstate 15 HWY kommen, haben ungehinderten Zugang zum Zion Canyon, die Shuttledienste und die Zion Lodge, die jedoch zwischen US HWY 89 und dem Zion Canyon durch den Osteingang die 9,5 Meilen in den Parks fahren, sind von den Behinderungen betroffen.
Achtung, dieser Abschnitt ist für Radfahrer und Fußgänger ganzzeitig komplett gesperrt, sie müssen versuchen, von privaten Fahrzeugbesitzern durch die Baustelle mitgenommen zu werden.
Quelle: Grand Circle Association 23.06.2010
Glacier National Park Montana
Glacier National Park Montana Going to the Sun Road Logan Pass öffnet 24.Jun. 2010
Die Going to the Sun Road über den Logan Pass im Glacier National Park in Montana ist mit heutigem Datum nach der Wintersperre für den Verkehr wieder geöffnet. Besucher sollten allerdings beachten, dass die Schneewände entlang der Straße über 3m hoch sind, daher ist wegen eingeschränkter Sicht besondere Vorsicht geboten. Durch verschiedene Bauarbeiten auf der westlichen und östlichen Zufahrtsstraße der kontinentalen Wasserscheide besteht überdies ein Nachtfahr-verbot MO bis DO 2100h bis 0700h, untertags kann es auch zu Verzögerungen bis 40min kommen. Von FR bis SO sind keine Arbeiten vorgesehen, somit keine Behinderungen. Informationen unter http://www.wfl.fhwa.dot.gov/projects/gtsr/
Für Besucher, die das Fahrzeug stehen lassen möchten oder wenn es über das erlaubte Maß von 21ft (6,4m) lang ist, können den gratis Shuttle benützen, der vom 1.Jul bis 6.Sep (Labour Day) angeboten wird. Derzeit sind noch viele Wanderwege wegen Schnee gesperrt, es wird heuer wegen der Bauarbeiten auch kein Trinkwasser am Logan Pass zur Verfügung stehen, daher mitnehmen.